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Skoda VELOTHON Berlin / 25.05.2008

Selber fahren statt Tour de France

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Bock (links) und seine Teamkollegen im Hintergrund, Ackermann (rechts): Keine Schönwetter-Bergab-Fahrer
Foto: Arne Weychardt für WirtschaftsWoche

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Profirennen darben, Hobbyrennen werden populärer

Profirennen darben, Hobbyrennen werden populärer. Das Rennen „Rund um den Henninger Turm“ sucht für 2009 händeringend einen Hauptsponsor, Volkswagen ist als Hauptsponsor der Niedersachsen-Rundfahrt ausgestiegen, dieses Jahr wurde das Rennen mangels Sponsoren abgesagt, ebenso wie die der Entega Grand Prix in Lorsch. Die erste Auflage des Berliner Jedermann-Rennen Velothon hat mehr Erfolg: Er soll nach dem Willen ihrer Veranstalter, nur als Skoda-Velothon bezeichnet werden. Zuschauen bei den Profis ist passé, selber radeln en vogue.
Guido-Christian Bock tut es am liebsten im Kreis seiner Freunde. Der Airbus-Controller trägt beim Rennen in Berlin ein Trikot mit weiß-blauen Rauten, die Brust trägt groß den Namen einer bayrischen Weißbierbrauerei. Gesponsert vom Wirt, bei dem das Team Weihenstephan nach dem Training oft einkehrt. Radfahren ist Ausgleichssport und als solcher Entspannung - aber bitte mit Anstrengung. "Wir sind keine Schönwetter-Bergab-Fahrer", sagt Bock über sein Team, das seit 2002 jedes Jahr an Deutschlands großem Jedermann-Rennen teilnahm, den Cyclassics in Hamburg. Für Bock war der 133. Platz, den er sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,95 Kilometer pro Stunde über die Distanz von 60 Kilometer erkämpfte, ein voller Erfolg. Die Radprofis sind bei den langen Rundfahrten zwar länger, aber kaum schneller unterwegs, die schnellste Tour de France absolvierten die Profis mit einem Schnitt von 41,7 Kilometer pro Stunde - ob allein mit reiner Muskelkraft, bleibt ungeklärt. Aber auch Hobbyradler erreichen in einem Pulk ungeahnte Tempi. [...]

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